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    <title>Studium der Medizin</title>
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    <updated>2010-02-02T12:38:43Z</updated>
    <subtitle>Das Informationsportal zum Medizinstudiumund verwandten Studiengängen</subtitle>
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    <title>Das Studium der Sportmedizin - Übersicht zum Sportmedizin Studium</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.280</id>

    <published>2010-02-02T12:34:06Z</published>
    <updated>2010-02-02T12:38:43Z</updated>

    <summary>Überblick zum Studium der Sportmedizin: Aufbau des Studiums, Auswahlverfahren (NC) und Liste mit Studienorten in Deutschland</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Das Fachgebiet der Sportmedizin, als spezielle Disziplin innerhalb der Humanmedizin, befasst sich mit der Erkennung, der Behandlung, der Vorbeugung und der Rehabilitation von Sportverletzungen und -schäden. Hierbei wird untersucht, welchen Einfluss Bewegung und Bewegungsmangel auf körperlich gesunde wie körperlich kranke Personen haben. </p>

<p>Wer Sportmediziner werden möchte, muss üblicherweise zunächst das im Folgenden skizzierte Studium der Humanmedizin an der Universität durchlaufen und sich anschließend insgesamt 240 Stunden weiterbilden, davon 120 Stunden in der eigentlichen Sportmedizin und 120 Stunden im Bereich "Leibesübungen". Doch zunächst alles Wesentliche zum Medizinstudium:</p>

<p>Aus jedem Abiturjahrgang gibt es mehr Bewerber um einen Studienplatz herausbilden, als die Unis Studenten aufnehmen können, darum gilt ein bundesweiter Numerus Clausus, der sich von Jahr zu Jahr meist leicht ändert. Die ZVS (die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) vergibt 20 Prozent der Plätze an Bewerber mit einigen Wartesemestern und weiter 20 Prozent an Bewerber, die den besten Abiturschnitt aufweisen. Die restlichen 60 Prozent der Studienplätze vergeben die Hochschulen selbst.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wer einen Medizinstudienplatz ergattert hat, beginnt mit dem so genannten Vorklinischen Teil, in dem die Grundlagen der Medizin auf dem Lehrplan stehen. </p>

<p>Insbesondere naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Prinzipien und die Funktionswiese des menschlichen Körpers sollen die Studierenden hier erlernen, dabei müssen insgesamt 14 verschiedene Lehrveranstaltungen erfolgreich absolviert werden, um die sich dem Vorklinischen Teil anschließende Prüfung ("erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung") absolvieren zu dürfen. </p>

<p>Dazu müssen während des Vorklinischen Teils auch ein 90 Tage langes Krankenpflege-Praktikum und ein Kurs in Erster Hilfe abgeleistet werden. Die Prüfung selbst, auch Physikum genannt, besteht aus schriftlichen und praktischen bzw. mündlichen Teilen.</p>

<p>Ist die Prüfung erfolgreich gewesen, so erfolgt der Eintritt in den so genannten Klinischen Teil des Studiums, in dem einige der allgemein gebräuchlichsten Fachgebiete von Allgemeinmedizinern (wie etwa Augenheilkunde, Gynäkologie, Innere Medizin oder Orthopädie) gelehrt werden. In vielen weiteren so genannten Querschnittsgebieten wie etwa Prävention, Ethik der Medizin oder Gesundheitssystem sind ebenfalls Leistungsnachweise erforderlich.</p>

<p>Während der Semesterferien bzw. der vorlesungsfreien Zeiten im Klinischen Teil des Studiums müssen die Studierenden insgesamt vier Monate praktischer Arbeit leisten, man spricht von der „Famulatur". Diese muss zu einem Monat in einer Arztpraxis oder ambulanten Krankenversorgungsstelle, zu zwei Monaten in einem Krankenhaus und einem erneuten Monat in einer der genannten Umgebungen stattfinden, wobei dieser letzte Monat frei gewählt werden darf. Sinn und Zweck der Famulatur liegen auf der Hand: Die Studierenden sollen mit der Versorgung der Patienten und mit den Situationen vertraut werden, mit denen sie später im Alltag in der Praxis oder im Krankenhaus konfrontiert werden.</p>

<p>Sind die genannten theoretischen Bereiche und die Famulatur überstanden, so erfolgt vor der Abschussprüfung das so genannte Praktische Jahr, das sich in drei Abschnitte zu je 16 Wochen unterteilt. Der erste Teil findet statt in der Inneren Medizin, der zweite in der Chirurgie und der dritte üblicherweise in der Allgemeinmedizin. Die angehenden Ärzte sollen so den Umgang mit Patienten vertiefen und die erlernten Kenntnisse praktisch und unter Aufsicht umsetzen.</p>

<p>Den Abschluss des Studiums bilden die schriftlichen und die praktisch-mündlichen Prüfungen des Klinischen Teils, unter Studierenden flapsig als Hammerexamen bezeichnet. Dieses wird ausgearbeitet und durchgeführt vom Institut für medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen. Alle Prüfungsteile müssen bestanden werden, früher war noch ein Notenausgleich möglich, wenn ein Teil mit mangelhaft bewertet wurde.</p>

<p>Die medizinische Promotion dauert ein bis zwei Semester bei einer Vollzeitpromotion oder ca. drei Semester, wenn sie parallel zum noch laufenden Studium durchgeführt wird. Der übliche Abschluss ist der Titel "Dr. med.", die Regelstudiendauer beträgt zwölfeinhalb Semester. Die Kosten des Studiums sind recht überschaubar, in erster Linie hängen sie davon ab, ob das jeweilige Bundesland Semestergebühren erhebt; dazu kommen noch etwaige Kosten für Semesterbeiträge. Und natürlich für Bücher. Diese sollten allerdings 80 Euro pro Semester nicht übersteigen.</p>

<p>Angehende Sportmediziner müssen nun noch die eingangs erwähnten Zusatzstunden absolvieren und bei der Landesärztekammer die Zusatzbezeichnung "Sportmedizin" beantragen. Dann klappt es mit der Approbation.</p>]]>
    </content>
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    <title>Das Studium der Medizininformatik - Informationen zum Medizininformatik Studium</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.279</id>

    <published>2010-02-02T12:28:47Z</published>
    <updated>2010-02-02T12:33:14Z</updated>

    <summary>Die Medizininformatik zählt zu den wichtigsten und innovativsten Disziplinen der modernen Gesundheitsversorgung. Mit einem Medizininformatik Studium eröffnen sich herausragenden Karrierechancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Raus aus der Medizin, rein in die Medizininformatik - so lautet üblicherweise die Zauberformel, mittels derer studierte Mediziner den Weg in die Welt des medizinischen Multimedia und der Elektronischen Datenverarbeitung finden. Bevor es gleich um die Ausbildung zum Medizininformatiker geht: Was eigentlich ist medizinische Informatik genau?</p>

<p>Am besten zieht man zur Betrachtung die Definition der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) bzw. deren Fachausschuss für Medizinische Informatik (FAMI) heran. Und diese Definition lautet: „Die Medizinische Informatik beschäftigt sich mit dem Einsatz von Konzepten und Techniken der Informatik und Informationstechnologie in der Medizin zur systematischen Repräsentation von ärztlichem Wissen über die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Medizinische Versorgung auf qualitativ hohem Niveau ist heute ohne die systematische Informationserfassung, -aufbereitung und -verarbeitung nicht mehr möglich. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Hierfür stellt die Medizinische Informatik Methoden und Werkzeugen bereit, um den Patienten, den Ärzten, und allem sonstigen Medizinischen Personal die richtige Information in der richtigen Form zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitzustellen."</p>

<p>Das bedeutet, dass die medizinische Informatik Anwendung etwa findet in der Archivierung von Krankenunterlagen, gesundheitlichen Informationssystemen, Qualitätsmanagement oder der Telemedizin. Direkten Umgang mit Patienten haben Medizininformatiker also nicht. </p>

<p>Ein Ziel des Studiums ist etwa, die Ärzte bei der Patientenbehandlung und -betreuung zu unterstützen und diagnostische wie therapeutische Geräte mit den entsprechenden Methoden zu simulieren und zu entwickeln. Auch die Analyse gehört dazu.</p>

<p>Das Studium ist sowohl an der Universität als auch an der Fachhochschule möglich, weswegen die Zulassung von der Allgemeinen Hochschulreife oder dem Fachabitur abhängt. Auch ein geeigneter Berufsabschluss und die entsprechende Berufserfahrung können unter Umständen zum Studienzugang berechtigen. Die Kosten des Studiums wiederum hängen von den jeweils erhobenen Studiengebühren der Bundesländer, vom erforderlichen Lehrmaterial und von teils aufgerufenen Semestergebühren.</p>

<p>Der übliche Aufbau des Studiums der medizinischen Informatik soll hier am Beispiel der Fachhochschule dokumentiert werden. Es gliedert sich in ein Grund- und in ein Hauptstudium zu jeweils drei Fachsemestern, wozu bis zur Abschlussarbeit noch zwei Praxissemester kommen. Das Grundstudium wird mit einer Zwischenprüfung, dem Vordiplom abgeschlossen und beinhaltet die Pflichtfächer Medizinische Grundlagen, Grundlagen der Informatik, Mathematik und Statistik, naturwissenschaftliche Grundlagen, technische Grundlagen, die Vorbereitung zum ersten Praxissemester sowie die jeweiligen Wahlpflichtfächer im Grundstudium. Das Hauptstudium erlaubt die Schwerpunktbildung von der Biomedizinischen Technik bis zum Gesundheitsmanagement, weitere nichttechnische Fächer wie Recht, Organisation und Krankenhausbetriebslehre kommen hinzu. Die individuelle Schwerpunktbildung wird durch die Wahl entsprechender Module erreicht.</p>

<p>Diese Module können z.B. Mathematik sein, Physik, Programmierung, berufsqualifizierendes Training, Humanbiologie, Elektronik, medizinisch-biologische Messtechnik, digitale Systeme, Datenbanken und Simulation, Gesundheits- und Krankenhauswesen, Künstliche Intelligenz, Datennetze, Dokumentation oder auch ein gerade angebotenes interdisziplinäres Projekt. Ein recht neues Einsatzgebiet, das inzwischen auch vermehrt an den Hochschulen angeboten wird, stellt die computergestützte Detektion (CAD - Computer Assisted Detection) dar. Hier werden die in Röntgenbildern sehr auffälligen Strukturen herausgefiltert, um besser diagnostizieren zu können.</p>

<p>Nach dem ersten Fachsemester des Hauptstudiums (also dem insgesamt vierten Semester) findet das erste Praxissemester statt, üblicherweise in der Industrie. Es folgen die letzten beiden Fachsemester und das Abschlusssemester, das wiederum in der Praxis stattfinden sollte und in dem die Diplomarbeit anhand des praktischen Einblicks geschrieben wird. Da Medizintechnik inzwischen auch an Universitäten angeboten wird, kommen als akademische Grade das Diplom (FH) oder, an der Universität, eben der „Bachelor of Science" (BSc) in Frage.</p>]]>
    </content>
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    <title>Das Studium der Medizintechnik - Informationen zum Medizintechnik Studium</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/studiengaenge/das-studium-der-medizintechnik-informationen-zum-medizintechnik-studium.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.278</id>

    <published>2010-02-02T12:22:23Z</published>
    <updated>2010-02-02T12:25:17Z</updated>

    <summary>Ein Medizintechnik Studium ist der beste Weg, in der hervorragenden Perspektiven ausgestatteten Gesundheitsindustrie Fuß zu fassen. Hier mehr erfahren.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Als größter industrieller Sektor gilt heutzutage die Gesundheitsindustrie. Wer sich hier einen Job ergattern kann, ist in einem technologischen Gebiet der Zukunft zuhause. Ein sehr dynamischer Zweig der Gesundheitsindustrie ist die moderne medizinische Technik, und besonders deutsche Produkte aus diesem Sektor genießen weltweit einen besonderen Ruf. Der Bedarf an Arbeitskräften steigt ständig, und das Studium der Medizintechnik öffnet so manche Tür.</p>

<p>Die bisherigen Diplomstudiengänge der Fachhochschulen werden in Deutschland momentan in ein Bachelor- und Master-Studienprogramm umgestellt, wodurch nun auch zunehmend Universitäten den Studiengang der Medizintechnik anbieten, während das früher fast ausschließlich den Fachhochschulen vorbehalten war. Die Kosten des Studiums hängen in erster Linie davon ab, in welchem Bundesland man studieren möchte (Semesterbeiträge und -gebühren), dazu kommen weitere Ausgaben wie etwa für Lehrmaterial. Zulassungsvoraussetzungen sind somit entweder das Fachabitur oder die Allgemeine Hochschulreife.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die universitäre Regelstudiendauer für den Bachelor-Abschluss liegt bei sieben Semestern, zwei davon werden als Grundstudium gezählt; für den Master kommen noch einmal etwa vier Semester hinzu. An der Fachhochschule wird ein Semester weniger veranschlagt. Das Studium wird üblicherweise in Medizinische Physik (z.B. Strahlenschutz) Medizinische Informatik (z.B. Digitale Bildverarbeitung), Biomedizinische Technik (z.B. Herzschrittmacher) und Klinik-Ingenieurwesen (z.B. Biomechanik) gegliedert. Auch die Thematik von ethischer Verantwortung zwischen Technik und Medizin wird behandelt. Diese Unterteilung fußt auf einer Ausarbeitung der deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT), einem Fachgesellschaft innerhalb des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik,</p>

<p>Die Lehrveranstaltungen bis zum Bachelor-Abschluss bestehen im Wesentlichen aus den Fächern Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Digitaltechnik, Praktische Informatik, Grundlagen der Medizin, Anatomie/Physiologie/Biochemie, Objektorientierte Programmierung, Signale und Systeme, Elektronische Schaltungen, Digital- und Mikrocomputertechnik, Biomedizinische Oktik und Technik, Software-Entwicklungsmethoden und -Tools, Betriebssysteme, Embedded Systems, Analogtechnik, Klinische Medizin, Digitale Signalverarbeitung, BWL, Kommunikationstechnik, Software Engineering, Sensorik, Bildgestützte Medizin und Navigation, Biomechatronik und vier Wahlfächern.</p>

<p>Grob kann gesagt werden, dass der Schwerpunkt des ersten Studienjahres darin liegt, dass technische, naturwissenschaftliche und informatische Grundlagen geschaffen werden, worauf die im zweiten Jahr zu erlernenden Anwendungen sowie BWL- und Managementkenntnisse sowie juristische Grundlagen aufbauen. Im dritten und letzten Jahr stehen die fachlichen Anwendungen im Vordergrund. In diesen Zeitraum fällt auch eine Praxisphase, die oft relativ frei wählbar ist. Den Abschluss des Studiums bildet die Bachelor-Arbeit; viele Studierende setzen noch das Masterstudium hinzu.</p>

<p>In diesem Masterstudiengang werden den Studierenden weiterführende und durch wissenschaftli-che Erkenntnisse fundierte Methoden, Konzepte und Techniken beigebracht. Dabei ist wichtig, dass die ökonomischen Grundlagen, die im Bachelorstudium verinnerlicht wurden, weiter ausgebaut werden. Wer seinen Master macht, wird später vornehmlich in Berufen in den medizinischen Industrie oder in einer Klinik arbeiten, wo Informationstechnologien ebenso angewandt werden wie die während des Studiums vermittelten ethischen Werte, die für die Forschung eine gewichtige Rolle spielen. Üblicherweise stellen die Universitäten ihren Master-Studierenden gute Beratungsprogramme zur Seite. Dabei geht es um Mentoring, um individuelle Beratung und weiterführende Betreuung.</p>

<p>Die wissenschaftlichen Abschlüsse lauten „Bachelor of Science" (BSc) und „Master of Science" (MSc).</p>

<p>In Deutschland besteht zu dem die Möglichkeit, sich zum Medizintechniker ausbilden zu lassen: Diese haben zuvor oft eine Ausbildung im Metall- oder Elektrobereich abgeschlossen und sich dann weiterqualifiziert. Das kann entweder durch eine mehrjährige praktische Ausbildung oder durch eine zweijährige Weiterbildung an einer Technikerschule geschehen. Der Abschluss hier lautet dann „staatlich geprüfter Techniker, (Fachrichtung) Medizintechnik".</p>]]>
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    <title>Das Studium der Humanmedizin - Informationen zum Medizinstudium</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.277</id>

    <published>2010-02-02T10:33:46Z</published>
    <updated>2010-02-02T12:48:26Z</updated>

    <summary>Überblick zum Studium der Humanmedizin: Aufbau des Studiums, Auswahlverfahren (NC) und Liste mit Studienorten in Deutschland</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Seit der Antike und Hippokrates ist das <strong>Studium der Medizin</strong> die unbedingte und formale Anforderung, die angehenden Allgemeinmedizinern gestellt wird. Paragraph Eins der <strong>Approbationsordnung</strong> für Ärzte aus dem Jahr 2002 definiert das Ziel des Studiums als den „wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildeten Arzt, der zur eigenverantwortlichen und selbständigen ärztlichen Berufsausübung, zur Weiterbildung und zu ständiger Fortbildung befähigt ist." Diese Approbationsordnung reglementiert das Medizinstudium für das gesamte Bundesgebiet einheitlich.</p>

<p>An den meisten <strong>Universitäten</strong> kann das <strong>Medizinstudium</strong> jeweils nur zum Wintersemester aufgenommen werden. Weil sich aus jedem Abiturjahrgang mehr Bewerber um einen Studienplatz herausbilden, als die Unis Studenten aufnehmen können, gilt ein bundesweiter <strong>Numerus Clausus</strong>, der sich von Jahr zu Jahr meist ändert. Die ZVS - die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen - vergibt 20 Prozent der Plätze an Bewerber mit einigen Wartesemestern und weiter 20 Prozent an Bewerber, die den besten Abiturschnitt aufweisen. Die restlichen 60 Prozent der Studienplätze vergeben die Hochschulen selbst.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Vorklinischer Teil im Medizinstudium</strong></p>

<p>Wer einen Medizinstudienplatz ergattert hat, beginnt mit dem so genannten Vorklinischen Teil, in dem die Grundlagen der Medizin auf dem Lehrplan stehen. </p>

<p>Insbesondere naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Prinzipien und die Funktionswiese des menschlichen Körpers sollen die Studierenden hier erlernen, dabei müssen insgesamt 14 verschiedene Lehrveranstaltungen erfolgreich absolviert werden, um die sich dem Vorklinischen Teil anschließende Prüfung („erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung") absolvieren zu dürfen. </p>

<p>Dazu müssen während des Vorklinischen Teils auch ein 90 Tage langes Krankenpflege-Praktikum und ein Kurs in Erster Hilfe abgeleistet werden. Die Prüfung selbst, auch Physikum genannt, besteht aus schriftlichen und praktischen bzw. mündlichen Teilen.</p>

<p><strong>Klinischer Teil im Medizinstudium</strong></p>

<p>Ist die Prüfung erfolgreich gewesen, so erfolgt der Eintritt in den so genannten Klinischen Teil des Studiums, in dem einige der allgemein gebräuchlichsten Fachgebiete von Allgemeinmedizinern (wie etwa Augenheilkunde, Gynäkologie, Innere Medizin oder Orthopädie) gelehrt werden. In vielen weiteren so genannten Querschnittsgebieten wie etwa Prävention, Ethik der Medizin oder Gesundheitssystem sind ebenfalls Leistungsnachweise erforderlich.</p>

<p><strong>Famulatur</strong></p>

<p>Während der Semesterferien bzw. der vorlesungsfreien Zeiten im Klinischen Teil des Studiums müssen die Studierenden insgesamt vier Monate praktischer Arbeit leisten, man spricht von der „Famulatur". Diese muss zu einem Monat in einer Arztpraxis oder ambulanten Krankenversorgungsstelle, zu zwei Monaten in einem Krankenhaus und einem erneuten Monat in einer der genannten Umgebungen stattfinden, wobei dieser letzte Monat frei gewählt werden darf. Sinn und Zweck der Famulatur liegen auf der Hand: Die Studierenden sollen mit der Versorgung der Patienten und mit den Situationen vertraut werden, mit denen sie später im Alltag in der Praxis oder im Krankenhaus konfrontiert werden.</p>

<p><strong>Praktisches Jahr</strong></p>

<p>Sind die genannten theoretischen Bereiche und die Famulatur überstanden, so erfolgt vor der Abschussprüfung das so genannte Praktische Jahr, das sich in drei Abschnitte zu je 16 Wochen unterteilt. Der erste Teil findet statt in der Inneren Medizin, der zweite in der Chirurgie und der dritte üblicherweise in der Allgemeinmedizin. Die angehenden Ärzte sollen so den Umgang mit Patienten vertiefen und die erlernten Kenntnisse praktisch und unter Aufsicht umsetzen.</p>

<p><strong>Staatsexamen</strong></p>

<p>Den Abschluss des Studiums bilden die schriftlichen und die praktisch-mündlichen Prüfungen des Klinischen Teils, unter Studierenden flapsig als Hammerexamen bezeichnet. Dieses wird ausgearbeitet und durchgeführt vom Institut für medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen. Alle Prüfungsteile müssen bestanden werden, früher war noch ein Notenausgleich möglich, wenn ein Teil mit mangelhaft bewertet wurde. </p>

<p><strong>Medizinische Promotion</strong></p>

<p>Die medizinische Promotion dauert ein bis zwei Semester bei einer Vollzeitpromotion oder ca. drei Semester, wenn sie parallel zum noch laufenden Studium durchgeführt wird. Der übliche Abschluss ist der Titel „Dr. med., die Regelstudiendauer beträgt zwölfeinhalb Semester. Die Kosten des Studiums sind recht überschaubar, in erster Linie hängen sie davon ab, ob das jeweilige Bundesland Semestergebühren erhebt; dazu kommen noch etwaige Kosten für Semesterbeiträge. Und natürlich für Bücher. Diese sollten allerdings 80 Euro pro Semester nicht übersteigen.</p>

<p><strong>Wo studieren?</strong></p>

<p>Das Studium der Humanmedizin wird an den folgenden Standort in Deutschland angeboten:</p>

<p>- Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen)<br />
- Universitätskliniku Charité der Humboldt-Universität Berlin<br />
- Ruhr-Universität Bochum<br />
- Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn<br />
- Technische Universität Dresden<br />
- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf<br />
- Universität Duisburg-Essen<br />
- Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg<br />
- Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main<br />
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />
- Justus-Liebig-Universität Gießen<br />
- Georg-August-Universität Göttingen<br />
- Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald<br />
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg<br />
- Universität Hamburg<br />
- Medizinische Hochschule Hannover<br />
- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg<br />
- Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel<br />
- Universität zu Köln<br />
- Universität Leipzig<br />
- Universität zu Lübeck<br />
- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg<br />
- Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
- Universitätsklinikum Mannheim<br />
- Philipps-Universität Marburg<br />
- Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
- Technische Universität München<br />
- Westfälische Wilhelms-Universität (Münster)<br />
- Universität Regensburg<br />
- Universität Rostock<br />
- Universitätsklinikum des Saarlandes (Homburg)<br />
- Eberhard Karls Universität Tübingen<br />
- Universität Ulm<br />
- Universität Witten/Herdecke<br />
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg</p>]]>
    </content>
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    <title>Das Studium der Tiermedizin (Veterinärmedizin) - Tiermedizin Studium</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.276</id>

    <published>2010-02-02T10:02:55Z</published>
    <updated>2010-02-02T10:14:27Z</updated>

    <summary>Überblick zum Studium der Tiermedizin / Veterinärmedizin: Gliederung des Studiums, Auswahlverfahren der Studierenden und Kosten der medizinischen Ausbildung</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Wer sich als <strong>Veterinärmediziner</strong> (umgangssprachlich auch <strong>Tiermediziner</strong> genannt) niederlassen möchte, muss das durch die Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) staatlich geregelte Studium der Veterinärmedizin durchlaufen.</p>

<p>Allerdings bieten nur fünf Hochschulen in Deutschland, zwei in der Schweiz und nur eine in Österreich dieses Studium auch an:</p>

<ul><li>Universität München (LMU München)</li><li>Freie Universität Berlin (FU Berlin)</li><li>Justus-Liebig-Universität Gießen</li><li>Universität Leipzig</li><li>Tierärztliche Hochschule Hannover</li><li>Universität Bern</li><li>Universität Zürich</li><li>Universität Wien</li></ul>

<p>Die Kosten sind je nach Bundesland eng mit den jeweiligen Studiengebühren und eventuellen Semesterbeiträgen verknüpft, des Weiteren muss mit Kosten für Lehrmaterial wie Bücher etc. gerechnet werden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Vergabe der Studienplätze erfolgt in Deutschland nach dem Verfahren der Zentralen Vergabestellte für Studienplätze (ZVS), bei der sich Interessierte direkt bewerben müssen. Direkte Bewerbungen an den einzelnen Hochschulen sind nicht möglich. </p>

<p>Das Abitur (oder ein gleichwertiger Abschluss) ist Mindestvoraussetzung; außerdem schränkt die ZVS üblicherweise den Zugang zum Studium mittels eines Numerus Clausus ein. 20 Prozent der Plätze werden nach der Abiturnote und weitere 20 Prozent nach der Wartezeit der Bewerber vergeben, die übrigen 60 Prozent nach dem Auswahlverfahren der Hochschulen, das folgende Kriterien beinhaltet: Grad der Qualifikation, Abiturdurchschnittsnote, gewichtete Einzelnoten (z.B. naturwissenschaftliche Kurse und Deutsch), fachspezifische Studierfähigkeitstests, Berufsausbildung oder -tätigkeit, ein Auswahlgespräch oder Kombinationen dieser Kriterien. </p>

<p>Das Latinum ist keine Zulassungsvoraussetzung für das Studium und muss auch nicht im Verlauf des Studiums nachgeholt werden. Für den Nachweis des Latinums wird ersatzweise die "regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme" (= Leistungsnachweis) an einem Kursus für "Medizinische Terminologie" anerkannt.</p>

<p><strong>Gliederung des tiermedizinischen Studiums</strong></p>

<p>Das deutsche Studium der Veterinärmedizin gliedert sich in mehrere Teile: Vorphysikum, Physikum und Klinischer Abschnitt. Mit dem Staatsexamen und der Approbation als Tierarzt ist das Studium nach in der Regel fünfeinhalb Jahren, also elf Semestern, beendet. Die Inhalte des Vorphysikums orientieren sich stark am Vorphysikum der Allgemeinmediziner (naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Prinzipien, abgeschlossen mit dem „Physikum", das aus schriftlichen sowie mündlichen bzw. praktischen Teilen zusammengesetzt ist). </p>

<p>Während des Klinischen Teils besteht bereits die Möglichkeit, sich auf bestimmte Tiergattungen zu spezialisieren (also etwa auf Geflügel, Säugetiere etc.). Hier werden die Studierenden auch mehr und mehr auf praktischem Gebiet eingesetzt, bevor das Staatsexamen alle erworbenen Kenntnisse wiederum schriftlich und praktisch-mündlich prüft. </p>

<p>Zwar kann mit dem bestandenen Staatsexamen bereits die Approbation als Tierarzt erfolgen, allerdings ist es in den meisten Fällen mehr als sinnvoll, sich postgradual - also nach dem Studium - im Rahmen der Dissertation auf eine bestimmte Richtung zu konzentrieren. Diese Spezialisierung kann sowohl in fachlicher Hinsicht erfolgen (z.B. als Chirurg oder Pathologe) oder sich anhand einzelner Tiergattungen ausrichten. Mit der Dissertation, die bereits während des Studiums begonnen werden kann, erwerben die Studierenden den akademischen Grad Doctor medicinae veterinariae (Dr. med. vet.).</p>

<p>Im Rahmen der Dissertation kann es etwa Sinn machen, sich auf landwirtschaftliche Aspekte der Tiermedizin zu spezialisieren, da Tierärzte hier oft eine große Rolle spielen. Das trifft nicht zuletzt auf das Thema Seuchenschutz zu, bei dem die Erkennung und Behandlung von Infektionskrankheiten wie Rinderwahn oder Maul- und Klauenseuche im Vordergrund stehen und gleichzeitig erlernt werden muss, wie die Landwirte als Halter dieser Gattungen geschützt werden können. Auch die Prävention von Krankheiten wie Tollwut fällt in den Aufgabenbereich des hier spezialisierten Veterinärs.</p>

<p>Auch der Bereich der Lebensmittelhygiene fällt in die Verantwortung von hierfür ausgebildeten Tierärzten: Die Kontrolle von den Hygienebedingungen in Schlachthöfen oder bei Viehtransporten gehört ebenso dazu wie die Fleischuntersuchung.</p>]]>
    </content>
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    <title>Das Studium der Zahnmedizin - Überblick Zahnmedizinstudium</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2010://1.275</id>

    <published>2010-01-28T12:25:27Z</published>
    <updated>2010-02-02T10:15:30Z</updated>

    <summary>Überblick zum Zahnmedizinstudium: Aufbau des Studiums (Vorklinischer Teil / Klinischer Teil), Auswahlverfahren und Kosten der Ausbildung</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<p>Wer sich zum Zahnarzt berufen fühlt, dem hält das deutsche Arbeitsrecht eine relativ hohe Hürde bereit: das Zahnmedizinstudium. Schon der Zugang ist von der ZVS - der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze - begrenzt und reglementiert. Die medizinischen Fakultäten in Deutschland nehmen üblicherweise keine Abiturienten auf, deren Notendurchschnitt schlechter als 2,0 ist; die ZVS schreibt allerdings einen Numerus Clausus vor, der bei 1,6 oder besser angesiedelt ist. </p>

<p>Statistischen Erhebungen zufolge ist der Studiengang Zahnmedizin einer der teuersten, er kostet den Studierenden durchschnittlich 13.500 Euro, wobei in diese Summe einzig und allein die Kosten für Studienmaterial einbezogen sind.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Vorklinischer Teil</strong></p>

<p>Mit dem so genannten Vorklinischen Teil, der fünf Semester dauert, beginnt der Studiengang. Hier werden die Disziplinen wie Physik, Chemie, Anatomie und Ähnliches gelehrt, im Großen und Ganzen etwas allgemeinmedizinische Fächer. Den Abschluss bzw. das letzte Semester dieses ersten Bausteins bildet das Physikum, das den Studierenden dazu befähigt, das Studium in der zahnmedizinischen Abteilung einer Universitätsklinik fortzusetzen.</p>

<p>Dieses Physikum (eigentlich: Zahnärztliche Vorprüfung) ist ein Examen, das eine schriftliche und drei mündliche Prüfungen beinhaltet. Zukünftig wird der Zugang zur Uniklinik dadurch verzögert, als eine neue Approbationsordnung auch Zahnmediziner zu einem drei- bis viermonatigen Pflegepraktikum zwingt, der so genannten Famulatur.</p>

<p><strong>Klinischer Teil & 1. Staatsexamen</strong></p>

<p>Ab dem sechsten Semester, dem ersten an der Klinik, kommt auch der praktischen Ausbildung des zukünftigen Zahnarztes mehr und mehr Bedeutung zu. Dieser zweite Block des Studiums wird daher auch Klinischer Teil genannt. Neben der theoretisch-propädeutischen Ausbildung - der Einführung in wissenschaftliche Methodik und Sprache - beginnen die Studierenden damit, zunächst ihre Kommilitonen, später dann auch Patienten unter Beaufsichtigung von Professoren und Zahnärzten zu behandeln. Nach zwei Semestern, in denen die Studierenden die alltägliche Praxis des Zahnarztberufs erlernen, und insgesamt sieben Studiensemestern erfolgt mit dem Ersten Staatsexamen eine weitere Prüfung.</p>

<p>Ist diese bestanden, warten weitere vier Semester auf die zukünftigen Zahnärzte. Sie beinhalten weitere Patientenkurse, die in zwei Semester der Zahnerhaltung und in zwei Semester der Prothetik, diversen Praktika und Vorlesungen in der Chirurgie und der Kieferorthopädie unterteilt sind. Dieser Studienblock wird als Praxisjahr bezeichnet. Mit dem Zweiten Staatsexamen wird dann das Studium abgeschlossen.</p>

<p><strong>2. Staatsexamen</strong></p>

<p>Dieses Zweite Staatsexamen, das die Studierenden nach einer Regelstudienzeit von zehn bis elf Semestern absolvieren müssen, besteht zunächst aus mündlichen Prüfungen in zwölf verschiedenen Fächern, darunter etwa Zahnerhaltung, Chirurgie, HNO, Innere Medizin, Zahnersatzkunde und ähnliche Fächer. Danach folgen schriftliche und vor allem praktische Prüfungen in ausschließlich zahnmedizinischen Disziplinen wie der Zahnersatzkunde, der Zahnerhaltung, der Chirurgie und der Kieferorthopädie.</p>

<p>Nur, wenn jede einzelne dieser Prüfungen erfolgreich bestanden wurde, ist das Staatsexamen bestanden und die Approbation - die Zulassung, die in Deutschland in bestimmten Berufsfeldern erforderlich ist, um praktisch arbeiten zu dürfen - kann beantragt werden. Die Absolventen sind nun berechtigt, den akademischen Grad „Doctor medicinae dentariae" zu führen, abgekürzt Dr. med. dent. Noch vor zehn Jahren schloss die Hälfte der Absolventen dem Studium noch eine Promotion an, in jüngster Zeit nimmt der Anteil der Promovierenden immer mehr ab.</p>

<p>Für am Zahnmedizinstudium interessierte Abiturienten dürfte zudem wissenswert sein, dass mo-mentan über eine Änderung der Approbationsordnung nachgedacht wird. Das zahnmedizinische Studium nämlich soll, auf Anregung des Wissenschaftsrats, stärker als bisher an das humanmedizinische angeglichen werden.</p>

<p><strong>Wo studieren?</strong></p>

<p>Das Studium der Zahnmedizin wird an den folgenden Standort in Deutschland angeboten:</p>

<p>- Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen)<br />
- Universitätskliniku Charité der Humboldt-Universität Berlin<br />
- Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn<br />
- Technische Universität Dresden<br />
- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf<br />
- Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg<br />
- Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main<br />
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />
- Justus-Liebig-Universität Gießen<br />
- Georg-August-Universität Göttingen<br />
- Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald<br />
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg<br />
- Universität Hamburg<br />
- Medizinische Hochschule Hannover<br />
- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg<br />
- Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel<br />
- Universität zu Köln<br />
- Universität Leipzig<br />
- Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
- Philipps-Universität Marburg<br />
- Ludwig-Maximilians-Universität München<br />
- Westfälische Wilhelms-Universität<br />
- Universität Regensburg<br />
- Universität Rostock<br />
- Universitätsklinikum des Saarlandes (Homburg)<br />
- Eberhard Karls Universität Tübingen<br />
- Universität Ulm<br />
- Universität Witten/Herdecke<br />
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg</p>]]>
    </content>
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    <title>FH Nürnberg - Bachelor Studium Elektrotechnik und Informationstechnik, Studienrichtung Medizintechnik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/bachelor-studiengaenge/fh-nurnberg-bachelor-studium-elektrotechnik-und-informationstechnik-studienrichtung-medizintechnik.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.255</id>

    <published>2009-07-12T13:20:20Z</published>
    <updated>2009-07-12T09:45:05Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Bachelor Studium Elektrotechnik und Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbeg mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Bachelor Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bachelor" label="Bachelor" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="bayern" label="Bayern" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="elektrotechnik" label="Elektrotechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="fh" label="FH" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="informationstechnik" label="Informationstechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medizintechnik" label="Medizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (FH Nürnberg)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Bayern<td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Elektrotechnik und Informationstechnik mit Studienrichtung Medizintechnik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">7 Semester (inkl. Praxissemester)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Bachelor of Engineering (B.Eng.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Abitur, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschule bzw. gleichwertig einzustufende Qualifikation</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">-</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Innerhalb der Elektrotechnik hat die Informationstechnik immer mehr an Bedeutung gewonnen. So gibt es heutzutage praktisch kein Produkt mehr, das nicht durch den Einsatz der Rechnertechnik entwickelt und gefertigt wird. Aber auch innerhalb der Produkte sorgt die Software für eine reibungslose Funktion der unter Umständen recht komplexen Abläufe. Dies trifft auch auf die stark technologiebezogenen Anlagen der Elektrischen Energietechnik zu. </p>

<p>Dieser Entwicklung wird der Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik gerecht durch eine breite Ausbildung in der Rechnertechnik, in der Programmiertechnik, im Software-Engineerung und in weiteren Arbeitsgebieten der technischen Informatik und der Informationstechnik. Die Betonung dieser Fächer schlägt sich auch im Namen des Studiengangs nieder, der ausdrücklich auf den starken Anteil an Informationstechnik hinweist.</p>

<p><strong>Studienrichtung / Vertiefung Medizintechnik</strong></p>

<p>Im Mittelpunkt der Vertiefungsrichtung Medizintechnik steht die praktische Anwendung und Vertiefung der Fachkenntnisse auf dem vielfältigen Gebiet der Medizintechnik. Die fachliche Vertiefung findet im 6. und 7. Semester des Bachelor-Studiengangs Elektro- und Informationstechnik statt. Die fachliche Voraussetzung für diese Vertiefung bildet eine breit angelegte Ausbildung in den einzelnen Studienabschnitten des Studienganges.</p>]]>
    </content>
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    <title>FH Lausitz - Bachelor Studium Medizinische Technik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/bachelor-studiengaenge/fh-lausitz-bachelor-studium-medizinische-technik.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.254</id>

    <published>2009-07-12T13:12:18Z</published>
    <updated>2009-07-12T09:45:14Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Bachelor Studium Medizinische Technik an der Hochschule Lausitz mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Bachelor Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bachelor" label="Bachelor" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="brandenburg" label="Brandenburg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="medizintechnik" label="Medizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Hochschule Lausitz (FH Lausitz), Studienort Senftenberg</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Brandenburg<td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Medizinische Technik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">7 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Bachelor of Engineering (B.Eng.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Abitur, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschule, ggf. Vorpraktikum nötig</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">-</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Der ständig steigende Bedarf an medizinischen Produkten resultiert vor allem aus dem kontinuierlichen wachsenden Anteil älterer Menschen innerhalb unserer Bevölkerung. Die Aufrechterhaltung der Lebensqualität älterer, aber auch Rehabilitation jüngerer Menschen stellen wichtige Tätigkeitsfelder dar, auf denen großer Entwicklungsbedarf besteht.</p>

<p>In enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Mitarbeitern aus verschiedenen medizinischen Einrichtungen der Region sowie Kooperationspartnern aus der Wirtschaft wurden im Bachelor- Studiengang Medizinische Technik inhaltliche Schwerpunkte für die Ausbildung festgelegt. Die gelungene Verbindung von Technik und Medizin ermöglicht es Studierenden, in einem breiten Betätigungsfeld Einsatzmöglichkeiten zu finden.</p>

<p><strong>Ausbildungsziel</strong></p>

<p>Ausgehend von medizinischen und technischen Grundkenntnissen werden die Studierenden befähigt, wissenschaftliche Erkenntnisse und ingenieurmäßige Methoden anzuwenden, um praxisgerechte Problemlösungen auf dem Gebiet der Medizin- und Rehabilitationstechnik zu erarbeiten bzw. im Anwendungsbereich umzusetzen oder beratend tätig zu sein.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>FH Furtwangen - Bachelor Studium Medical Engineering</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/bachelor-studiengaenge/fh-furtwangen-bachelor-studium-medical-engineering.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.252</id>

    <published>2009-07-12T09:54:08Z</published>
    <updated>2009-07-12T09:45:19Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Bachelor Studium Medical Engineering an der Hochschule Furtwangen mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Bachelor Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bachelor" label="Bachelor" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="badenwürttemberg" label="Baden-Württemberg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="fh" label="FH" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medizintechnik" label="Medizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Hochschule Furtwangen (FH Furtwangen)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Baden-Württemberg</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Medical Engineering</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">7 Semester (inkl. Praxissemester)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Bachelor of Science (B.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder als gleichwertig anerkannte Abschlüsse</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">-</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Die interdisziplinäre Ausbildung im Bachelorstudiengang Medical Engineering führt Medizin und Ingenieurwesen zu einem medizin-technischen Studium zusammen.</p>

<p>Im Vordergrund stehen dabei Entwicklung, Optimierung und Anwendung von innovativen Technologien, die in der Medizin und dem Bereich des erweiterten medizinischen Managements Anwendung finden.</p>

<p>Thematische Schwerpunkte:</p>

<ul><li>Medizinische Gerätetechnik</li><li>Anatomie und Physiologie</li><li>Radiologie und Röntgentechnik</li><li>Werkstoffe in der Medizin</li><li>Medizinische Informatik</li><li>Krankenhausmanagement</li><li>Anästhesiologie und Intensivmedizin</li><li>Endoprothetik</li><li>Kardiotechnik</li><li>Laser in der Medizin</li><li>Sicherheitstechnik in medizinischen Einrichtungen</li></ul>

<p><br />
<strong>Perspektiven für Absolventen</strong></p>

<p>Medizintechnik ist ein Schlüsselfaktor für das deutsche Gesundheitswesen.</p>

<p>Die Aussichten, eine adäquate Stelle bei guter Bezahlung zu finden sind sehr gut. Der Bedarf an technischem Personal in der medizinischen Industrie, im Krankenhaus, in der Ausbildung und an staatlichen Institutionen ist besonders hoch. Darüber hinaus ist die Beschäftigungssituation in der Medizintechnik unabhängig von Konjunkturwellen wie in der Automobilindustrie.</p>

<p>Des weiteren besteht die Möglichkeit im gleichen Fachbereich nach Abschluss des Studiums Medical Engineering das Master-Aufbaustudium Biomedical Engineering (BME) zu absolvieren.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>HAW Hamburg - Master Studium Biomedical Engineering / Medizintechnik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/master-studiengaenge/haw-hamburg-master-studium-biomedical-engineering-medizintechnik.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.274</id>

    <published>2009-06-15T17:05:36Z</published>
    <updated>2009-06-16T14:52:45Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Master Studium Biomedical Engineering an der HAW Hamburg mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Master Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="biomedizintechnik" label="Biomedizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="fh" label="FH" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="hamburg" label="Hamburg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="master" label="Master" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medizintechnik" label="Medizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Hamburg</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Biomedical Engineering / Medizintechnik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">3 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Master of Science (M.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Erster berufsqualifizierender Abschluss (Bachelor, o.ä.) im Gebiet Medizintechnik / Technisches Gesundheitswesen oder artverwandtem Studiengang</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">Studienbeginn jeweils zum Sommersemester</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Die Medizintechnik ist eine Zukunftstechnologie. Sie zählt zu den größten Wachstumsbranchen, sowohl in der Region Hamburg, wie bundes- und weltweit. Schlüsseltechnologien wie bildgebende Verfahren, computerunterstützte Kommunikationstechniken und minimalinvasive Techniken in der Chirurgie stehenerst am Anfang ihrer Marktentwicklung. Starke Kundenorientierung sichert auch bei der Globalisierung der Märkte gute Beschäftigungsperspektiven.</p>

<p>Typische Tätigkeiten für Ingenieurinnen und Ingenieure für Medizintechnik sind:</p>

<ul><li>Forschung und Entwicklung im Bereich Medizinprodukte</li><li>Marketing, Produktmanagement und Vertrieb</li><li>Qualitätssicherung</li><li>Internationale Zulassung von Medizinprodukten</li><li>Krankenhausplanung und -einrichtung</li></ul>

<p>Der Masterstudiengang Biomedical Engineering ist ein zweijähriger Studiengang zur Förderung der interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungskompetenz auf wissenschaftlichem Niveau. Er schließt mit der Bezeichnung "Master of Science in Biomedical Engineering (M.Sc.)" ab.</p>

<p>Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen eines Bachelor- oder Diplomstudiengangs in einer verwandten (z.B. Medizintechnik, Technisches Gesundheitswesen o.ä.) oder einer nahestehenden technischen Studienrichtung (z.B. Elektrotechnik, Feinwerktechnik o.ä.). Je nach Erststudium beträgt die Studiendauer ein oder zwei Jahre. Ein Praxissemester ist verpflichtend, wenn keine vergleichbare Berufspraxis vorliegt.</p>]]>
    </content>
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    <title>FH Jena - Master Studium Optometrie / Vision Science</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.studium-der-medizin.de/master-studiengaenge/fh-jena-master-studium-optometrie-vision-science.php" />
    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.272</id>

    <published>2009-06-15T16:58:56Z</published>
    <updated>2009-06-16T14:52:59Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Master Studium Optometrie / Vision Science an der FH Jena mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Master Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="fh" label="FH" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="jena" label="Jena" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="master" label="Master" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="thüringen" label="Thüringen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Fachhochschule Jena (FH Jena)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Thüringen</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Master Studium Optometrie / Vision Science</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">3 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Master of Science (M.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Abschluss mit mindestens 210 ECTS-Credits in einem Bachelorstudiengang aus dem Bereich Augenoptik/Optometrie oder gleichwertig anerkannter akademischer Grad</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">Studienbeginn jeweils zum Sommersemester</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Der Beruf des Optometristen wird zurzeit auf europäischer Ebene neu definiert. Dies hat Auswirkungen auf die Optometrie in Deutschland. Bei der Konzeption des Studiums wurden sowohl interdisziplinäre Anforderungen berücksichtigt als auch internationale Ausbildungsstandards eingebunden. Die Ausbildung im Masterstudiengang ermöglicht eine Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Medizin und Technik.</p>

<p><strong>Studieninhalte</strong></p>

<p>Die Anforderungen an die Sehaufgaben der Menschen wachsen stetig. Sowohl die Industrie als auch augenoptische und medizinische Berufsgruppen brauchen hochqualifi zierte Fachkräfte, um den komplizierten Anforderungen durch interdisziplinäres Arbeiten gerecht zu werden. Der Master im Fachgebiet Optometrie/ Vision Science soll in der Lage sein, auf wissenschaftlichem Niveau Fehlsichtigkeiten zu erkennen und zu korrigieren sowie die optimale Versorgung sicher zu stellen. </p>

<p>Das umfasst medizinisch-ophthalmologische und optische Kenntnisse und Techniken, um die Ursachen von Sehproblemen zu erfassen und das bestmögliche Sehen zu erreichen. Außerdem soll der Master in der Lage sein interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel Physikern oder Medizinern zusammen zu arbeiten und im Rahmen dessen neue Untersuchungs- und Korrektionsmethoden zur Optimierung der Sinneswahrnehmung zu entwickeln, zu erproben und zu vermarkten.</p>

<p><strong>Studienablauf</strong></p>

<p>Das Studium umfasst insgesamt drei Semester. Die ersten beiden Semester beinhalten Vorlesungen und Praktika zu den Themenkomplexen Optometrie und Ophthalmotechnologien sowie fächerübergreifende Module.</p>

<p>Das Studium wird durch ein Forschungspraktikum von insgesamt vier Wochen ergänzt. Im Forschungspraktikum sollen die Studierenden wissenschaftliche Vorgehensweisen zur Lösung anspruchsvoller Aufgaben aus den dem Studiengang zugeordneten Fachgebieten (zum Beispiel Optometrie, Kontaktlinse, Low Vision, Ophthalmotechnologie) kennen lernen.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>FH Gießen-Friedberg - Master Studium Medizinische Physik</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.267</id>

    <published>2009-06-12T16:17:19Z</published>
    <updated>2009-06-09T15:03:06Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Master Studium Medizinische Physik an der FH Gießen-Friedberg mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Master Studiengänge" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Fachhochschule Gießen-Friedberg (FH Gießen-Friedberg)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Hessen<td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Master Studium Medizinische Physik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">3 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Master of Science (M.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Abgeschlossenes Hochschulstudium eines Bachelor- oder Diplomstudiengangs im Bereich der Biomedizinischen Technik, Medizinischen Physik oder der Physik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">Studienbeginn zum Sommersemester</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Der Masterstudiengang vermittelt eine wissenschaftliche Ausbildung auf dem Gebiet der Medizinischen Physik. Die Medizinische Physik ist ein noch relativ junges, stark interdisziplinär geprägtes Teilgebiet der Angewandten Physik. </p>

<p>Sie umfasst die Gesamtheit der physikalischen Methoden, die in Form von diagnostischen und therapeutischen Verfahren in den Kliniken eingesetzt werden. Die Medizinische Physik stellt somit ein wichtiges Bindeglied zwischen Medizin, Physik und Ingenieurwissenschaften sowohl in der Gesundheitsfürsorge als auch in Forschung und Entwicklung dar.</p>

<p>Schwerpunkte des forschungsorientierten Masterstudiengangs  sind die Arbeitsfelder: Medizinische Strahlungsphysik / Bildgebende Verfahren in der Medizin oder Biomechanik. Das Studienkonzept ist geprägt von eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit unter Anleitung der Professoren der Fachhochschule und des kooperierenden Universitätsklinikums Gießen-Marburg. Unterrichtssprache ist Deutsch, bei Anwesenheit internationaler Studierender können die Lehrveranstaltungen wahlweise auch in englischer Sprache durchgeführt werden.</p>

<p>Der Masterstudiengang beinhaltet die Zugangsberechtigung zum Höheren Dienst in Bund, Ländern und Kommunen.</p>]]>
    </content>
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    <title>HAW Hamburg - Bachelor Studium Medizintechnik / Biomedical Engineering</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.273</id>

    <published>2009-06-05T17:05:12Z</published>
    <updated>2009-06-05T17:14:50Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Bachelor Studium Biomedical Engineering an der HAW Hamburg mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
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    <category term="bachelor" label="Bachelor" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="biomedizintechnik" label="Biomedizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="medizintechnik" label="Medizintechnik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.studium-der-medizin.de/">
        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Hamburg</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Medizintechnik / Biomedical Engineering</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">7 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Bachelor of Science (B.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Abschluss mit mindestens 210 ECTS-Credits in einem Bachelorstudiengang aus dem Bereich Augenoptik/Optometrie oder gleichwertig anerkannter akademischer Grad</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">Studienbeginn jeweils zum Sommersemester</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Der Bachelorstudiengang ist ein so genannter „Undergraduate"-Studien­gang und führt nach einer Regel­studien­zeit von nur drei Jahren zu einem ersten berufsqualifizieren­den Ab­schluss, dem "Bachelor of Science in Medizintechnik / Biomedical Engineering".</p>

<p>Das Lehrangebot wird auf eine Präsenzstundenzahl von 150 SWS (180 CP) sowie ein integriertes Praxissemester (30 CP) begrenzt. Das Lehrangebot ist durchgängig mo­dul­arisiert und baut auf einem Grund­studium von drei Semestern mit Lehrveranstaltun­gen zu naturwissenschaftlichen und tech­nischen Grundlagen sowie einer Einführung in Recht und Betriebswirtschaft auf. </p>

<p>Der zweite Teil des Lehrangebotes besteht aus dem Fachstudium mit fachrichtungsspezifischen Lehr­veranstaltungen zu technischen bzw. naturwissenschaftli­chen Anwendungen. Ein wichtiges Element des Lehrangebotes an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ist sein Praxisbezug, der durch eine Phase berufspraktischer Tätigkeit im Stu­dienplan verankert ist. </p>]]>
    </content>
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    <title>FH Koblenz - Bachelor Studium Optik und Lasertechnik</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.271</id>

    <published>2009-06-05T16:50:21Z</published>
    <updated>2009-06-21T14:21:34Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Bachelor Studium Optik und Lasertechnik an der FH Koblenz mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        <uri>http://www.studium-erneuerbare-energien.de</uri>
    </author>
    
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        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Fachhochschule Koblenz (FH Koblenz), RheinAhrCampus Remagen</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Rheinland-Pfalz<td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Bachelor Studium Optik und Lasertechnik</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">6 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Bachelor of Science (B.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Fachhochschulreife oder Abitur</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">-</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Ziel des Studienganges Lasertechnik ist der/die Diplom-ingenieur/in mit einer breiten Grundlagenausbildung in der physikalischen Technik und vielseitigen Spezialkenntnissen der Lasertechnik, wie sie in den verschiedenen Berufsfeldern in Industrie und Forschung heute gefordert sind.</p>

<p>Die Praxisnähe der Ausbildung wird durch aus der Berufspraxis kommende Dozenten, durch Projekt- und Praxisarbeiten, durch das Praxissemester sowie durch gemeinsam mit einschlägigen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen betreute Diplomarbeiten erreicht. Durch Einbindung der Studierenden in Vorhaben der angewandten Forschung, Entwicklung und Weiterbildung wird der Praxisbezug des Studiums verstärkt; hierfür stehen am RheinAhrCampus Remagen eigene Innovationsflächen zur Verfügung.</p>

<p><strong>Studieninhalte</strong></p>

<p>Das Studium der Optik und Lasertechnik gliedert sich in sechs Semester, in die ein Praxisprojekt und ein Bachelorarbeit integriert sind. Neben den naturwissenschaftlichen Grundlagen in Physik, Mathematik und Chemie, die während der ersten drei Semestern breiten Raum einnehmen, werden bereits von dem ersten Semester an technische Fächer wie Informatik, Elektronik, Signalverarbeitung und Mess-, Sensortechnik gelehrt. Darauf aufbauend werden in den folgenden Semestern die erworbenen Kenntnisse in fachübergreifenden Lehrveranstaltungen ergänzt. Die fachliche Vertiefung findet in Spezialvorlesungen und Praktika wie Lasermesstechnik, Lasermaterialbearbeitung, Optik, Laserphysik und optische Gerätetechnik statt. </p>]]>
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    <title>Universität Oldenburg - Master Studium Hörtechnik und Audiologie</title>
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    <id>tag:www.studium-der-medizin.de,2009://1.270</id>

    <published>2009-06-05T16:41:31Z</published>
    <updated>2009-06-05T16:45:38Z</updated>

    <summary>Alle Informationen zum Master Studium Hörtechnik und Audiologie an der Universität Oldenburg mit Zugangsvoraussetzungen, Studiendauer, Abschluss, Kontakt und Karriere Chancen.</summary>
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        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<div class="see-table">
<table><tr><td class="td-left">Hochschule:</td><td class="td-right">Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</td></tr>
<tr><td class="td-left">Bundesland:</td><td class="td-right">Niedersachsen</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiengang:</td><td class="td-right">Master Studium Hörtechnik und Audiologie</td></tr>
<tr><td class="td-left">Studiendauer (Regelstudienzeit):</td><td class="td-right">3 Semester</td></tr>
<tr><td class="td-left">Abschluss:</td><td>Master of Science (M.Sc.)</td></tr>
<tr><td class="td-left">Voraussetzung zur Zulassung:</td><td class="td-right">Bachelorabschluss oder gleichwertiger Abschluss in Hörtechnik und Audiologie oder verwandter Studiengang und spezielle Fachkenntnisse</td></tr>
<tr><td class="td-left">Besonderheiten</td><td class="td-right">-</td></tr></table>
</div>]]>
        <![CDATA[<p>Der Master Studiengang Hörtechnik und Audiologie (H+A) der Universität Oldenburg bietet Studierenden, die das Bachelor-Studium Hörtechnik und Audiologie oder ein verwandtes Studium abgeschlossen haben, eine forschungsorientierte Ausbildung als Grundlage für eine Karriere in Wirtschaft oder Wissenschaft.</p>

<p>AbsolventInnen dieses Studienganges besitzen neben einem klaren Verständnis der theoretischen Grundlagen der Hörtechnik und Audiologie und ihrer praktischen Anwendung insbesondere einen Einblick in Methoden, Probleme und Ergebnisse aus neuester Forschung auf diesem Gebiet. Sie sind in der Lage, Theorien und Methoden, Vorgehensmodelle, Werkzeuge und Systeme nach wissenschaftlichen Kriterien zu beurteilen und zur Lösung praxisrelevanter Probleme anzuwenden. Sie besitzen qualifizierte Kenntnisse über die wissenschaftliche Planung, praktische Durchführung und statistische Auswertung von audiologischen Studien, Prinzipien der Akustik und (digitalen) Signal- und Sprachverarbeitung und können diese in der Entwicklung von Audio-Systemen (z. B. Hörgeräte, Unterhaltungs-Elektronik, Studio-Akustik, Telekommunikation) einsetzen bzw. deren Einsatz leiten. Sie kennen die Anforderungen beim Arbeiten in Gruppen sowie bei der überzeugenden Präsentation von eigenen oder fremden Arbeitsergebnissen.</p>

<p>Darüber hinaus besitzen sie vertiefte Kenntnisse in dem interdisziplinären Schwerpunkt Hörtechnik und Audiologie.</p>

<p>Der Master-Studiengang Hörtechnik und Audiologie wird maßgeblich von der Universität Oldenburg unter Beteiligung der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (FH OOW) getragen. Die Inhalte sind an der international sichtbaren Forschungs-Exzellenz der Oldenburger Hörforschung ausgerichtet (www.hoertech.de), die im „Haus des Hörens" untergebracht sind.</p>]]>
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