Das Studium der Sportmedizin - Übersicht zum Sportmedizin Studium
Das Fachgebiet der Sportmedizin, als spezielle Disziplin innerhalb der Humanmedizin, befasst sich mit der Erkennung, der Behandlung, der Vorbeugung und der Rehabilitation von Sportverletzungen und -schäden. Hierbei wird untersucht, welchen Einfluss Bewegung und Bewegungsmangel auf körperlich gesunde wie körperlich kranke Personen haben.
Wer Sportmediziner werden möchte, muss üblicherweise zunächst das im Folgenden skizzierte Studium der Humanmedizin an der Universität durchlaufen und sich anschließend insgesamt 240 Stunden weiterbilden, davon 120 Stunden in der eigentlichen Sportmedizin und 120 Stunden im Bereich "Leibesübungen". Doch zunächst alles Wesentliche zum Medizinstudium:
Aus jedem Abiturjahrgang gibt es mehr Bewerber um einen Studienplatz herausbilden, als die Unis Studenten aufnehmen können, darum gilt ein bundesweiter Numerus Clausus, der sich von Jahr zu Jahr meist leicht ändert. Die ZVS (die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen) vergibt 20 Prozent der Plätze an Bewerber mit einigen Wartesemestern und weiter 20 Prozent an Bewerber, die den besten Abiturschnitt aufweisen. Die restlichen 60 Prozent der Studienplätze vergeben die Hochschulen selbst.